Die Schuhe geschnürt – und ab in den Frühling

Wie man gesund in die neue Laufsaison startet

Laue Temperaturen, eisfreie Wege – im Frühling schlägt das Herz jedes Joggers höher, weil das Laufen im Freien endlich wieder Spaß macht. Also rein in die Schuhe und los! Doch bei allem sportlichen Ehrgeiz sollte man gut vorbereitet sein und mit Bedacht in die Saison starten, sonst drohen nach den bewegungsarmen Wintermonaten Überlastungsprobleme und Verletzungen. Muskelkater, Zerrungen und Verstauchungen können die sportliche Euphorie dann schnell im Keim ersticken.

Knöchel und Knie gefährdet

Gerade wer im Winter pausiert hat, hört am besten genau auf seinen Körper. Auch das Tempo sollte man niedrig halten, denn bei Ermüdung und nachlassender Konzentration passieren Verletzungen besonders schnell. Tipps für Läufer gibt es beispielsweise in der Gratis-Broschüre “Fit wie ein Profi”, erhältlich per E-Mail unter kontakt@aesopus.de, Stichwort: “Freizeitsport” oder unter www.bewegung-und-fitness.de als Download.
Besonders gefährdet sind im Laufsport die Knie und Fußknöchel. So muss das Knie beim Joggen Kräfte um die 600 Kilogramm abfangen und wird leicht überlastet. Zerrungen und Verstauchungen an den Knöcheln entstehen vor allem durch Umknicken. Ist das Malheur passiert, lautet die erste Regel: sofort Pause machen! Danach sollte man die betroffene Stelle umgehend kühlen, einen leichten Druckverband anlegen und das Bein hochlagern. Zudem kann ein natürliches Arzneimittel wie Traumeel – als Salbenverband oder Tabletten – die Heilung unterstützen. Es enthält Arnika, Ringelblume, Sonnenhutkraut und elf andere natürliche Wirkstoffe. Somit kann das Arzneimittel Schwellungen und Blutergüsse eindämmen.

Abseits des Asphalts

Um die Knöchel vor dem Umknicken zu schützen, sollte man außerdem gerade beim Trailrunning – also beim Laufen auf unbefestigten Wegen – sehr aufmerksam sein. Neben guten, Halt gebenden Schuhen* ist hier hohe Konzentration gefragt, um Unebenheiten, Wurzeln und andere Hindernisse rechtzeitig zu erkennen. Deshalb gilt hier in besonderem Maße: Nicht übernehmen, sondern aufhören, bevor Müdigkeit einsetzt.