Roaming Gebühren – Teure Gebühren für Handytelefonate im EU-Ausland sind jetzt Vergangenheit

Hohe Roaminggebühren im Urlaub? Muss das sein? Eine Frage, die den Bundesbürgern aus dem Herzen spricht. Denn für viele sind die teuren Gebühren bei Gesprächen im Ausland ein großes Ärgernis. Laut einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts Forsa aus dem Juli 2013 empfinden zwei Drittel aller Befragten die Roaminggebühren als zu hoch und geben an, dass sie ohne die zusätzlichen Kosten häufiger aus dem Ausland nach Deutschland telefonieren würden.

68 Prozent Ersparnis gegenüber den bisherigen Kosten

Für Kunden des Mobilfunkdiscounters blau.de beispielsweise geht dieser Wunsch in Erfüllung. Seit Anfang August gelten im Einheitstarif dieses Anbieters die gleichen Preise wie innerhalb Deutschlands: neun Cent pro Minute für Telefonate aus dem EU-Ausland nach Deutschland und aus Deutschland in die Länder der EU. Egal ob ins Festnetz oder in die Mobilfunknetze der Länder, egal zu welcher Uhrzeit: Der Anrufpreis bleibt auf diesem einheitlichen Niveau. Das sind 68 Prozent Ersparnis gegenüber den bisherigen Kosten für Anrufe aus der EU nach Deutschland. Der neue Preis gilt für alle 28 Länder der EU sowie die Schweiz. Reisende in Deutschlands beliebteste Reiseziele – Italien, Spanien und Österreich – profitieren also ebenfalls von der Preissenkung.

Keine Unsicherheiten mehr bei der Handynutzung im Ausland

Solche Tarifangebote, bei denen für Telefonie innerhalb der EU keine zusätzlichen Kosten anfallen, treffen den Nerv der Zeit. Denn die heutigen Handynutzer möchten für die alltägliche Mobilfunknutzung nicht mehr Geld zahlen, nur weil sie sich im Ausland befinden. Wer in Grenznähe wohnt und häufig im EU-Ausland ist, dort Urlaub macht oder arbeitet, kann beispielsweise mit dem europaweit einheitlichen Tarif von blau.de künftig bedenkenlos zum Handy greifen und Familie und Freunde in Deutschland anrufen. Unsicherheiten bezüglich der Kosten für die Handynutzung fallen weg. Der neue einheitliche EU-Preis dieses Anbieters gilt zunächst bis Ende 2013.