Schönheit zum Muttertag

Ganz ehrlich: Frei von Eitelkeit ist wohl kaum eine Frau. Das geht natürlich auch Müttern nicht anders. Gerade sie haben aber oft nur wenig Zeit, sich im turbulenten Alltag zwischen Familie, Beruf und Haushalt ausgiebig der Schönheitspflege zu widmen. Grund genug für große und kleine Kinder, den Muttertag am 11. Mai zum Anlass zu nehmen, um ihrer Mama in dieser Hinsicht etwas Gutes zu tun. Denn so nett der übliche Blumenstrauß oder die Schachtel Pralinen auch sind – originell ist etwas anderes. Wie wäre es alternativ mit einem Beauty-Geschenk?

Beauty von außen und innen

An Ideen dürfte es hier nicht mangeln: Ein hübscher Nagellack, Lippenstift, ein duftendes Duschgel oder eine pflegende Handcreme sind sicher immer willkommen. Wer seine Mutter noch etwas nachhaltiger verwöhnen möchte, schenkt ihr eine Schönheitspflege von innen: Merz Spezial Dragees enthalten beispielsweise eine spezielle Kombination von aufeinander abgestimmten Vital- und Aufbaustoffen. Sie unterstützen wirkungsvoll die Versorgung von Haut, Haaren und Fingernägeln und können sowohl als Kur als auch ganzjährig eingenommen werden. Die einzelnen Wirkstoffe wurden sorgfältig ausgewählt, da sie zum Erhalt glatter und geschmeidiger Haut, schöner sowie fester Fingernägel und glänzender Haare beitragen können. Alle, die etwas tiefer in die Tasche greifen wollen, können zur richtigen Einstimmung noch einen Wellnessgutschein beispielsweise für eine Maniküre oder Gesichtspflege dazu spendieren.

Gemeinsame Zeit verschenken

Da Mütter darüber hinaus vor allem gemeinsame Zeit mit ihren Kindern genießen, lässt sich das Beauty-Geschenk auch diesbezüglich ergänzen. Töchter haben vielleicht Lust auf einen Beauty-Tag zu zweit mit Nägellackieren, Massage und Gesichtsmaske. Ein gemütlicher Kaffeeklatsch rundet das Ganze ab. Söhne dagegen könnten die Mama etwa zu einem kleinen Ausflug ins Grüne mit einem guten Essen einladen. Denn ein Spaziergang an der frischen Luft und vertraute Gespräche machen glücklich und sorgen für rosige Haut. Und das macht schließlich auch schön.