Experten-Telefon „Schlafstörungen“ am 09. Oktober 2014

Schlafprobleme schaden der Gesundheit - besonders Frauen sind betroffen

Die Uhr tickt erbarmungslos auf dem Nachttisch und zeigt an, dass das Klingeln des Weckers immer näher rückt. Aber ein erholsamer Schlaf will sich einfach nicht einstellen. Schäfchen zählen, die Position wechseln, tief durchatmen – nichts hilft. Und am nächsten Tag hängt man todmüde in den Seilen. Schlafstörungen sind in Deutschland weit verbreitet: Etwa jeder dritte Erwachsene leidet dreimal oder häufiger pro Woche unter Schwierigkeiten mit dem Ein- oder Durchschlafen – Frauen doppelt so häufig wie Männer. Generell nehmen die Probleme mit dem Alter zu: Besonders Menschen über 60 kriegen oft nachts kein Auge zu. Der „Tag der inneren Balance“ am 10. Oktober soll diese Probleme bewusst machen und für mehr Ruhe und Entspannung im Alltag sensibilisieren.

Große Ratgeberaktion am Telefon mit führenden Gesundheitsexperten

  • Donnerstag, 09. Oktober 2014
  • Kostenfreie Telefonnummer 0800 – 000 77 32
  • von 11 bis 16 Uhr

Ohne Schlaf keine Erholung

Ständiger Schlafmangel kann die Gesundheit schädigen. Denn in der Nacht laufen im Körper wichtige Erholungsprozesse ab, und das Immunsystem arbeitet auf Hochtouren. Vor allem in den Tiefschlafphasen werden ca. 10 Millionen Zellen pro Sekunde erneuert. Auch der Geist braucht Ruhe, um die Ereignisse des Tages zu verarbeiten und Gelerntes zu verfestigen. Wer unter chronischer Insomnie (Schlaflosigkeit) leidet, ist deshalb nicht nur tagsüber müde und unkonzentriert, sondern auch anfälliger für Infekte und Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Probleme. Auch das Aussehen leidet: Die Haut wird dünner und faltiger, das Körpergewicht steigt. Aber warum finden so viele Menschen nicht in den Schlaf, den sie doch so dringend brauchen?

Frauen leiden häufiger an Schlafstörungen

Die Ursachen für Schlafstörungen sind vielfältig und reichen von Stress über einen unregelmäßigen Tagesrhythmus bis zu Genussmitteln wie Kaffee und Alkohol – mehr dazu unter www.entspannung-und-beruhigung.de. Frauen haben nicht nur generell einen leichteren Schlaf als Männer. Häufig stören bei ihnen auch die Hormone den Schlummer, etwa kurz vor der Regel, während Schwangerschaften und besonders im Klimakterium. „Frauen in den Wechseljahren schlafen meistens weniger als früher“, weiß der Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley aus Regensburg. So leidet rund jede dritte Frau zwischen 45 und 54 Jahren unter starker Tagesmüdigkeit durch schlechten Schlaf, ab 75 sind es mehr als 40 Prozent, gegenüber nur 20 Prozent bei den Männern. Aber was können Frauen – und Männer – tun, um zu ihrer dringend benötigten Nachtruhe zu kommen?

Schlafmittel sind keine Dauerlösung

Vor allem Frauen suchen häufig Hilfe bei Schlafmitteln, etwa aus der Gruppe der Benzodiazepine. Doch diese können nicht nur abhängig machen, sie stören auch die natürlichen Schlafmuster und unterdrücken die körpereigene Produktion des schlaffördernden Hormons Melatonin. Experten propagieren deshalb eher eine gute Schlafkultur. Dazu gehören etwa regelmäßige Bettzeiten, der abendliche Verzicht auf schwere oder anregende Speisen und Getränke und die Etablierung von entspannenden Ritualen. Auch natürliche Arzneimittel wie Neurexan können den Schlaf sanft fördern und werden von Fachärzten als natürliche Unterstützung bei stressbedingten Beschwerden eingesetzt. Doch wann sollte ich überhaupt zu Bett gehen? Welche Mittel kann ich risikolos einnehmen? Wie schalte ich das ständige Grübeln ab, wie finde ich mehr innere Ruhe, und was hilft bei Nachtschweiß? Diese und andere Fragen zu Schlafproblemen beantworten Ihnen unsere Experten telefonisch.

Am Telefon beraten Sie

Dr. med. Cyrus Sami, Facharzt für Allgemeinmedizin in eigener Praxis für Sportmedizin und Naturheilweisen in München. Schwerpunkte: Chirotherapie, Stressmanagement, Sportmedizin und bioenergetische Medizin.

Dr. med. Ursula Eder, praktische Ärztin mit einer eigenen Praxis in Dachau und Dozentin im Bereich biologische Medizin und Homotoxikologie. Schwerpunkte: Klassische Homöopathie und Akupunktur.

Dr. med. Christina Strobl, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren sowie Lehrbeauftragte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Schwerpunkte: Diabetologie, Infektionsschutz und Akupunktur.

Dr. med. Diethard Sturm, Facharzt für Allgemeinmedizin mit privatärztlicher Praxis in Chemnitz. Schwerpunkte: Chirotherapie, moderne Homöopathie, Autogenes Training und Gesprächstherapie bei psychosomatischen Störungen.

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